Über uns

Hauptnavigation

Inhalt

Die Geschichte der Brunau-Stiftung

2011/2012

Umbau des gesamten Lehr- und Bürodienstleistungszentrums.

2008

Die Brunau-Stiftung eröffnet die neue Gruppe Berufsabklärung und -entwicklung (BAE), in der Lernende gezielt und über längere Zeit (3 Monate) auf ihre Leistungsfähigkeit und kaufmännische Kompetenzen geprüft werden können.

2007

Die Brunau-Stiftung erhält den 1. Preis (QIM-Preis) der Zertifizierungsstelle Kassowitz & Partner für ein vorbildliches Qualitätsmanagement. Die Brunau-Stiftung erweitert ihr Angebot und eröffnet ein Buchhaltungsbüro mit geschützten Büroarbeitsplätzen. Eröffnung des Giesshübel-Office: 1. März 2007.

2006

50jähriges Jubiläum der Brunau-Stiftung – von der Anlehrstation für Lochkartenstanzer/-innen zum kaufmännischen Lehrbetrieb. Erfolgreiche QM-Rezertifizierung ISO 9001 und BSV/IV-2000

2001

Gründung des Mini-Office, eine Kleingruppe für geschützte Büroarbeitsplätze.

1997

Aufgabe des “Schneeligutes” an der Seestrasse 161 infolge Erweiterung und Modernisierung der gesamten Infrastruktur und Umzug in die Gewerbezone Giesshübel. Neuer Standort an der Edenstrasse 20 mit rund 1200 m2. Erweiterung der Ausbildungsplätze von rund 40 auf neu 50. Umbau im Wohnhaus Parkring 29/31.

1994

Ausgliederung und Umwandlung des Bürozentrumbetriebes in die Espas-Stiftung. Splittung des Stiftungsrates auf zwei rechtlich getrennte Stiftungen. Rückgabe vom Wohnheimgebäude Parkring 27 an die Stadt Zürich.

1982

Neue Bezeichnung der Eingliederungsstätte: “Ausbildungszentrum Brunau”. Die Brunau-Stiftung gründet einen zweiten Betrieb für geschützte Büroarbeitsplätze: “Bürozentrum Wiedikon”.

1976 bis 1979

Internat neu Bürglistrasse 11 und Parkring 27 – 31 (1976). Aussenwohnung neu Brunaustrasse 6 (1979).

1956

Gründung der “BRUNAU-STIFTUNG” Lochkartenstation und Bürofach-Eingliederungsstätte für vorwiegend körperbehinderte junge Menschen. Schwerpunkt: Bürolehre bis zum kaufmännischen Lehrabschluss.

1953

Eröffnung einer “Lochkartenstation” für PTT, IBM und andere Lochkarten-Firmen durch die “Schweizerische Arbeitsgemeinschaft zur Eingliederung Behinderter in die Volkswirtschaft” (SAEB) zur beruflichen Eingliederung.

Weitere Informationen

nach oben